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Begeisterung schwappt über am ersten Weltmännertag in Twistringen (03.11.2012)

„Die Veranstalter haben einen Oscar verdient“

„Die Veranstalter haben einen Oscar verdient“, da waren […] am Samstagabend einig. Sie hatten alle drei Angebote des Weltmännertages vom Frühstück bis zur Highway-To-Hell-Party begeistert genutzt.

Erster Weltmännertag in Twistringen: Die AC/DC-Tribute-Band „Ballshaker“. ·

[…] Gut 300 Gäste feierten zu AC/DC-Krachern in die Nacht hinein. […]

Gut gestärkt ging es zum Gasthaus „Zum Grafen“. Dort lieferte die AC/DC-Tribute-Band Ballshaker ein Konzert der Superlative ab. „Hier rockt die Hütte, hier steppt der Bär!“, erklärten Fans, zunächst noch etwas zurückhaltend. Vielleicht lag es an einigen Frauen, die der „Weltmännertag“ nicht abschreckte. Nach dem Motto „Wir stehen ja sonst auch unseren Mann“ rockten sie wie die Männer bis in die Morgenstunden.

„Jailbreak“, „The Jack“, „Highway to Hell“ und „TNT“, „Its a long Way to the Top if you wanna Rock'n'Roll“ und viele andere Songs performten die fünf Rocker auf der Bühne. Der Lead-Gitarrist […] beeindruckte nicht nur durch seine Solos, er scheute sich auch nicht, ganz wie sein Vorbild, hinten „blank zu ziehen“.

Ein Höhepunkt war sein Solo, das ihn durch das Publikum auf die Theke führte. Der Sänger […] überzeugte durch seine eindrucksvolle Stimme. Männer tanzten, rockten und spielten Luftgitarre vor der Bühne. Der Funke sprang nach der Pause endgültig über. „Ballshaker“ verabschiedete sich erst nach einer 30-Minuten-Zugabe. […] Die danach zufriedenen Organisatoren […] weisen hier schon mal auf das nächste Event hin […]

http://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/bassum-twistringen/die-veranstalter-haben-einen-oscar-verdient-2597153.html

http://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/bassum-twistringen/acdc-hits-smoker-2553151.html


Ballshaker Live am 07.01.2012
Schlappohr / Großefehn

[…] Dank der Band Homepage konnten sich die anderen fünf vorab aber einen ersten Hör- und Seheindruck verschaffen. Die abrufbaren Liveaufnahmen hatten einen guten Sound und auch den entsprechen AC/DC Groove, […].

[…]

Gegen 22:30 Uhr betreten die Ballshaker die Bühne und beginnen mit dem Openerklassiker schlecht hin: LIVE WIRE. Nach dem Bassintro springt ein übergroßer Angusverschnitt mit Teufelblinklichter auf die Stage und rockt sich die Hörner innerhalb Sekunden wieder runter. Der Sound ist laut und richtig schön groovig. Spielen können die Jungs also. Sind ja auch alle keine Anfänger mehr. Der Rhythmusgitarrist spielte früher bei HELLS BALLS und auch der Bass- und der Leadgitarrist spielten zuvor in anderen Coverbands.

Der Sänger dieser Formation könnte wirklich ein Kumpel von Bon gewesen sein. Er hat das Alter, das Aussehen und den Lock eines Rockers der späten 70iger. Ich muss mir immer vorstellen, wie die beiden nach einem Gig Backstage die Mädels aufgerissen haben und den Jack Daniels pur aus der Flasche soffen, bis sie einfach irgendwo umfielen.
[…]

Es ist ordentlich Laut bei den nächsten drei Songs Hell ain´t a bad place to be, Jailbreak und Problem Child und noch ist der Funke nicht auf das Publikum übergesprungen. Da können auch die Aufforderungen des Shouters erst mal nichts dran ändern.
Nach Sin City kommt die erste Perle des Abends „ It´s a long way to the Top – If you wanna Rock N Roll“. Das könnte auch das Motto der Band sein. Aber die Richtung die sie eingeschlagen haben ist schon mal die Richtige. Der standardmäßige Angus Strip, eingebaut in „Bad Boy Boogie“ darf bei einem Coverkonzert natürlich auch nicht fehlen, und tut er auch heute nicht. Das aufgeknöpfte Hemd bleibt allerdings an. Dafür wird aber kurz der blanke Arsch gezeigt. Mein persönliches Highlight des Abends ist der 79iger Song „Walk all over you“ der so richtig ab geht und sehr tight gespielt wurde. Bei jedem Gitarrensoli zieht sich der Sänger in die 2. Reihen zurück und überlässt „Angus“ die kleine Bühne. Spätestens bei Dirty deeds done dirt cheap ist das Publikum endlich aufgewacht, und rockt nun ordentlich mit. Besonders die Mädels lassen ihre Haare kreisen und durch übermäßigen Alkgenuss liegen die ersten Kerle auf den Knien und packen die Luftgitarre aus. So soll das sein.

Bei den nächsten 3 Songs gehts nochmal ne Schippe schneller zur Sache. Whole lotta Rosie ist ein richtiger Nackenbrecher und TNT der Mitgröhl Song schlechthin. Der wird ja mittlerweile auf jeder Hochzeit gespielt. Bei Let there be Rock macht der Leadgitarrist einen Ausflug auf die Theke und macht alles platt was seiner Gitarre in die Quere kommt. Richtig geil!! Das war mal ein Abschluss nach Maß.
[…]

http://www.andora-rocks.de/



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